Archive for July, 2009
Friday, July 31st, 2009
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Tuesday, July 21st, 2009
Die letzten CDs die ich erworben hatte haben alle das gleiche Schicksal erlitten. Einmal ins CD-Laufwerk (extern!), rippen, ins Regal und nie wieder angeguckt werden. Das muss doch heutzutage nicht mehr sein oder? Amazon bietet ja DRM freie MP3′s zu Kampfpreisen an. Also hab ich mir heute die neuen Alben von Placebo und Green Day geleistet. Online. Erstes Hindernis, der MP3-Download. Eine closed source Anwendung, die es zwar für Linux gibt, aber nur vorkompiliert für so seltsame Distros wie Fedora. Hab es nicht geschafft die richtigen Libraries auf meinem Gentoo System zu installieren. Ohne diese Software kann man laut Amazon die Songs nur einzeln kaufen und dann kostet so ein Album gleich wieder 15 Euro statt 7. Aber gut, wenn eine Firma Linux erstmal pinzipiell unterstützt ist meine Sympathie sicher. Eine Alternative bietet clamz, die GPL3 Implementierung des Amazon Protokolls auf der Kommandozeile. Gentoo-Ebuild findet sich im Bugzilla, also nichts wie installiert und runtergeladen. Der amazon server ist rattenschnell und in 10 Minuten waren die beiden Alben auf der Festplatte. SIEBEN (7!) Euro für ein Album das 5 Minuten nach dem Kauf gehört werden kann. Vielleicht würde es der Plattenindustrie besser gehen wenn es das 1999 auch schon gegeben hätte! Weiter so amazon, ich bin dabei!
Die letzten CDs die ich erworben hatte haben alle das gleiche Schicksal erlitten. Einmal ins CD-Laufwerk (extern!), rippen, ins Regal und nie wieder angeguckt werden. Das muss doch heutzutage nicht mehr sein oder? Amazon bietet ja DRM freie MP3's zu Kampfpreisen an. Also hab ich mir heute die neuen Alben von Placebo und Green Day geleistet. Online. Erstes Hindernis, der MP3-Download. Eine closed source Anwendung, die es zwar für Linux gibt, aber nur vorkompiliert für so seltsame Distros wie Fedora. Hab es nicht geschafft die richtigen Libraries auf meinem Gentoo System zu installieren. Ohne diese Software kann man laut Amazon die Songs nur einzeln kaufen und dann kostet so ein Album gleich wieder 15 Euro statt 7. Aber gut, wenn eine Firma Linux erstmal pinzipiell unterstützt ist meine Sympathie sicher. Eine Alternative bietet clamz, die GPL3 Implementierung des Amazon Protokolls auf der Kommandozeile. Gentoo-Ebuild findet sich im Bugzilla, also nichts wie installiert und runtergeladen. Der amazon server is
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Monday, July 20th, 2009
aber vom iPod zum Android Handy zu kommen ist wie umziehen aus Nordkorea in die USA. Klar ist es gefährlicher in einer amerikanischen Großstadt und man bekommt auch nicht mehr alles vorgedacht, aber die Freiheit ist immer noch besser als süße Tyrannei. Um Musik auf ein Android Handy zu spielen schliesst man es an den USB Port an und kopiert die Musik drauf. In einen beliebigen Ordner. Das gleiche mit Fotos, Playlists, Software, etc. Warum sollte es anders sein? Jede Minute kommt es mir seltsamer vor warum man auf einem iPod(ohne Jailbreak) das Mailprogramm nicht ersetzen kann wenn es doof ist. Warum keinen besseren Musikplayer, Browser, Kalender installieren? Man trägt einen genialen Minicomputer umher und kann ihn nur in vorgefertigten vorgedachten Bahnen nutzen. Gut, es gibt den Jailbreak, aber warum ist das nötig? Wozu dieses Katz und Maus Spiel. Man muss, glaube ich, erst einmal durch diese ganze Verblendungsindustrie durch bevor man erkennt wie einfach und genial alles sein kann. Free your mind, get Android!
aber vom iPod zum Android Handy zu kommen ist wie umziehen aus Nordkorea in die USA. Klar ist es gefährlicher in einer amerikanischen Großstadt und man bekommt auch nicht mehr alles vorgedacht, aber die Freiheit ist immer noch besser als süße Tyrannei. Um Musik auf ein Android Handy zu spielen schliesst man es an den USB Port an und kopiert die Musik drauf. In einen beliebigen Ordner. Das gleiche mit Fotos, Playlists, Software, etc. Warum sollte es anders sein? Jede Minute kommt es mir seltsamer vor warum man auf einem iPod(ohne Jailbreak) das Mailprogramm nicht ersetzen kann wenn es doof ist. Warum keinen besseren Musikplayer, Browser, Kalender installieren? Man trägt einen genialen Minicomputer umher und kann ihn nur in vorgefertigten vorgedachten Bahnen nutzen. Gut, es gibt den Jailbreak, aber warum ist das nötig? Wozu dieses Katz und Maus Spiel. Man muss, glaube ich, erst einmal durch diese ganze Verblendungsindustrie durch bevor man erkennt wie einfach und genial alles sein kann. Free your mind, ge
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Wednesday, July 15th, 2009
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Tuesday, July 14th, 2009
Hier lief so ziemlich alles schief. Das Publikum besteht größtenteils aus Schickeria. Die Einrichtung ist total seltsam. Großflächige kulturlose Bilder die irgendwie “Asien” vermitteln sollen. Dazu ein Kronleuchter. Keiner der Kellner war Japaner oder verstand Japanisch oder Deutsch. Die Getränke sind zu teuer. Kein Reis zum Sashimi. Der Fisch war OK, aber dann war der Kellner stundenlang verschwunden, zog ein seltsames Gesicht als wir getrennt bezahlen wollten und hatte wirklich NULL Wechselgeld dabei. Klarer Fall, hier versucht jemand in der Innenstadt Kasse zu machen und die hohe Miete wird durch Kostenreduktion reingeholt. Ich empfehle das Mifune in der Münzgasse. Das ist Orginal!
Hier lief so ziemlich alles schief. Das Publikum besteht größtenteils aus Schickeria. Die Einrichtung ist total seltsam. Großflächige kulturlose Bilder die irgendwie "Asien" vermitteln sollen. Dazu ein Kronleuchter. Keiner der Kellner war Japaner oder verstand Japanisch oder Deutsch. Die Getränke sind zu teuer. Kein Reis zum Sashimi. Der Fisch war OK, aber dann war der Kellner stundenlang verschwunden, zog ein seltsames Gesicht als wir getrennt bezahlen wollten und hatte wirklich NULL Wechselgeld dabei. Klarer Fall, hier versucht jemand in der Innenstadt Kasse zu machen und die hohe Miete wird durch Kostenreduktion reingeholt. Ich empfehle das Mifune in der Münzgasse. Das ist Orginal!
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Monday, July 13th, 2009
… ist einfach kein Abspielgerät verfügbar. Ich will doch nur auf den Radfahrten durch die Stadt ein bisl Flow spüren. Gerade jetzt könnte ich den gut gebrauchen. Werd mir glaube ich schnellstens das HTC Magic gönnen, Handy, Internettoy, OGG-Player, MiniCam, GPS, alles inklusive für 350 Euro. Das kann nicht falsch sein.
... ist einfach kein Abspielgerät verfügbar. Ich will doch nur auf den Radfahrten durch die Stadt ein bisl Flow spüren. Gerade jetzt könnte ich den gut gebrauchen. Werd mir glaube ich schnellstens das HTC Magic gönnen, Handy, Internettoy, OGG-Player, MiniCam, GPS, alles inklusive für 350 Euro. Das kann nicht falsch sein.
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Thursday, July 9th, 2009
Ich habe ja einige Probleme mit Skype. Z.B. habe ich oft das Gefühl die kostenlosen Direktverbindungen werden absichtlich in schlechter Qualität ausgeführt damit man auf dem Festnetz anruft was dann immer tadellos funktioniert. Ausserdem ist es absolut nicht-offen was dutzende Probleme mit Überwachung, Vendorlock, Abhängigkeiten etc. mit sich bringt. Davon mal abgesehen ist die Stealth Technologie dieser Software erstaunlich. Hier in unserer Unterkunft im Corrib Village setzen die Betreiber des Wlans irgendwelche Proxies ein um 10 Euro Internetgebühr pro Woche zu kassieren. Alle Verbindungen ausser http auf Port 80 werden geblockt (IMAP,ssh,…) und hinter Port 80 sitzt ein Proxy der ca. alle 20 Minunten per Webseite ein Passwort wissen will. Der Skype Client jedoch funktioniert tadellos auch ohne Passwort, er findet seinen Weg durch diese Sicherheitsmaßnahme alleine
Irgendein arbeitsloser Informatikstudent sollte sich mal hinsetzen und http getunnelt durch den Skype Chat implementieren, dann würde diese Stealthechnologie auch Browsen erlauben. Wäre sicher interessant die Reaktion des Anbieters zu sehen wenn sich das großflächig durchsetzt.
Ich habe ja einige Probleme mit Skype. Z.B. habe ich oft das Gefühl die kostenlosen Direktverbindungen werden absichtlich in schlechter Qualität ausgeführt damit man auf dem Festnetz anruft was dann immer tadellos funktioniert. Ausserdem ist es absolut nicht-offen was dutzende Probleme mit Überwachung, Vendorlock, Abhängigkeiten etc. mit sich bringt. Davon mal abgesehen ist die Stealth Technologie dieser Software erstaunlich. Hier in unserer Unterkunft im Corrib Village setzen die Betreiber des Wlans irgendwelche Proxies ein um 10 Euro Internetgebühr pro Woche zu kassieren. Alle Verbindungen ausser http auf Port 80 werden geblockt (IMAP,ssh,...) und hinter Port 80 sitzt ein Proxy der ca. alle 20 Minunten per Webseite ein Passwort wissen will. Der Skype Client jedoch funktioniert tadellos auch ohne Passwort, er findet seinen Weg durch diese Sicherheitsmaßnahme alleine :) Irgendein arbeitsloser Informatikstudent sollte sich mal hinsetzen und http getunnelt durch den Skype Chat implementieren, dann würde
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Monday, July 6th, 2009
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Monday, July 6th, 2009
… hieße er: “Crowded Planet”. Heute war no-math-sunday und Tourismus angesagt. Neben anderen tollen Sachen im Burren besuchen wir die Cliffs of Mohere. Diese 200m hohen Klippen sind touristisch voll erschlossen. Neben einem quasi in die Klippen geschlagenen Visitors Center mit Eisverkauf, Fastfoodrestaurant, Museum, etc. gibt es asphaltierte Wege, riesige Parkplätze und Touristen aus so ziemlich allen Ländern. Ein nebensächlicher Reiseführer (irgendwas mit “Einsam” im Titel) empfiehlt am Ende des Pfades entlang der Klippen weiterzulaufen. An besagter Stelle warten schon eine Betonmauer und hunderte Schilder von “Do not pass” über “Extreme Danger” bis “Private Property”. Die Touristen scheint das nicht zu stören. In Scharen pilgern sie über das Ende des offiziellen Pfades hinaus. Das Interessante ist nur, dass es dort absolut nichts zu sehen gibt was es nicht schon vom Superasphalttouristenautobahnweg aus zu sehen gab. Im Gegenteil, man watet im Schlamm und entfernt sich von den Klippen. Die einzige Attraktion ist der Wald von Verbotsschildern und tatsächlich lassen sich die meisten der Touristen auch direkt damit fotographieren. Ich schätze der tailanderfahrene Lonely Planet (ups, jetzt hab ichs verraten) Leser kann einfach nicht ohne einen gewissen Nervenkitzel Urlaub machen.
... hieße er: "Crowded Planet". Heute war no-math-sunday und Tourismus angesagt. Neben anderen tollen Sachen im Burren besuchen wir die Cliffs of Mohere. Diese 200m hohen Klippen sind touristisch voll erschlossen. Neben einem quasi in die Klippen geschlagenen Visitors Center mit Eisverkauf, Fastfoodrestaurant, Museum, etc. gibt es asphaltierte Wege, riesige Parkplätze und Touristen aus so ziemlich allen Ländern. Ein nebensächlicher Reiseführer (irgendwas mit "Einsam" im Titel) empfiehlt am Ende des Pfades entlang der Klippen weiterzulaufen. An besagter Stelle warten schon eine Betonmauer und hunderte Schilder von "Do not pass" über "Extreme Danger" bis "Private Property". Die Touristen scheint das nicht zu stören. In Scharen pilgern sie über das Ende des offiziellen Pfades hinaus. Das Interessante ist nur, dass es dort absolut nichts zu sehen gibt was es nicht schon vom Superasphalttouristenautobahnweg aus zu sehen gab. Im Gegenteil, man watet im Schlamm und entfernt sich von den Klippen. Die einzige
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Friday, July 3rd, 2009
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