Archive for July, 2010
Thursday, July 22nd, 2010
… nicht verunsicht. Damit wirbt eine große Versicherungsgruppe gerade. Für mich ist das wie Hohn, denn ich war kürzlich bei der zugehörigen DKV im Beratungsgespräch zum Thema Krankenversicherung. Die DKV hat einen Tarif der ein Drittel von dem kostet was der nächte Konkurrent anbietet. Ich weiss immer noch nicht wie die das finanzieren und warum da kein Konkurrent mithalten kann. Na gut, das wird man von denen vielleicht nicht erfahren. Als ich dann zur Beratung da war hat der Vertreter das Gespräch begonnen mit “Das ist eine super Versicherung, da haben sie alle Leistungen, noch Fragen?” Als ich dann noch Fragen hatte hat er mir aus dem Internet vorgelesen, und zwar Quatsch, er hatte einige Details nicht verstanden! Nebenbei hat er schonmal das Antragsformular ausgefüllt. Dabei hat er viele Fehler gemacht (das Geburtsdatum bei der Bankleitzahl eingetragen etc.) Über die Entbindung meiner Ärzte von der Schweigepflicht hat er mich nicht informiert und mir dann zur Unterschrift vorgelegt, dass er mich informiert hätte. Nichts wie raus aus dem Laden und nie wieder zur DKV-Beratung in Leipzig. Das ist vielleicht ein Moment um mal Radi Radenković zu zitieren. Der hat in einer Anhörung zu einer roten Karte wegen Schiribeleidung zu Protokoll gegeben: “Ich habe nie behauptet der Schiri sei besoffen … aber das Wort ‘Alkoholprobe’ kann gefallen sein”. Soviel zum Theme Ver(un)sicherung.
... nicht verunsicht. Damit wirbt eine große Versicherungsgruppe gerade. Für mich ist das wie Hohn, denn ich war kürzlich bei der zugehörigen DKV im Beratungsgespräch zum Thema Krankenversicherung. Die DKV hat einen Tarif der ein Drittel von dem kostet was der nächte Konkurrent anbietet. Ich weiss immer noch nicht wie die das finanzieren und warum da kein Konkurrent mithalten kann. Na gut, das wird man von denen vielleicht nicht erfahren. Als ich dann zur Beratung da war hat der Vertreter das Gespräch begonnen mit "Das ist eine super Versicherung, da haben sie alle Leistungen, noch Fragen?" Als ich dann noch Fragen hatte hat er mir aus dem Internet vorgelesen, und zwar Quatsch, er hatte einige Details nicht verstanden! Nebenbei hat er schonmal das Antragsformular ausgefüllt. Dabei hat er viele Fehler gemacht (das Geburtsdatum bei der Bankleitzahl eingetragen etc.) Über die Entbindung meiner Ärzte von der Schweigepflicht hat er mich nicht informiert und mir dann zur Unterschrift vorgelegt, dass er mi
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Wednesday, July 21st, 2010
Irgendwann vor langer Zeit habe ich mich mal entschieden für cipi Cmake zu benutzen. Was ich von Cmake halte (verglichen mit autotools) ist noch nicht endgültig entschieden. Es spammt zwar hemmungslos den sourcetree zu, aber was man letztlich an Buildsystemcode schreiben muss hält sich extrem in Grenzen. Heute habe ich cipi’s Buildsystem mal ordentlicher neu geschrieben (z.B. inclusive INSTALL anweisung
). Dabei ist mir aufgefallen, dass es für CMake fast keine guten Tutorials gibt. Ich wollte ja nur ein paar Standards wie z.B. optionale Doku umsetzen. Wannimmer man nach einem Tutorial sucht findet man tausende Reinkarnationen eines einzigen Vortrags von einem Jan Engels. Wer auch immer der Typ ist, er versteht es sein pdf gut zu streuen! Nachdem ich das Buildsystem neu geschrieben hatte und zufrieden war begann ich mit einem ebuild für das science overlay, d.h. einfache Gentoo Installation. Nun gut, das Buildsystem brauchte wohl doch noch einige Anpassungen… Das Commitlog hab ich jedenfalls mit den iterativen Verbesserungen schön zugespammt. So kann man auch die Commitzahl auf ohloh erhöhen…
Auf meinem Weg zum Gentoo-Dev konnte ich mich jedenfalls gleich noch mit cmake-utils.eclass vertraut machen. Ziemlich praktisch. Ein ebuild im Science Overlay gibt es jetzt jedenfalls auch.
Irgendwann vor langer Zeit habe ich mich mal entschieden für cipi Cmake zu benutzen. Was ich von Cmake halte (verglichen mit autotools) ist noch nicht endgültig entschieden. Es spammt zwar hemmungslos den sourcetree zu, aber was man letztlich an Buildsystemcode schreiben muss hält sich extrem in Grenzen. Heute habe ich cipi's Buildsystem mal ordentlicher neu geschrieben (z.B. inclusive INSTALL anweisung :)). Dabei ist mir aufgefallen, dass es für CMake fast keine guten Tutorials gibt. Ich wollte ja nur ein paar Standards wie z.B. optionale Doku umsetzen. Wannimmer man nach einem Tutorial sucht findet man tausende Reinkarnationen eines einzigen Vortrags von einem Jan Engels. Wer auch immer der Typ ist, er versteht es sein pdf gut zu streuen! Nachdem ich das Buildsystem neu geschrieben hatte und zufrieden war begann ich mit einem ebuild für das science overlay, d.h. einfache Gentoo Installation. Nun gut, das Buildsystem brauchte wohl doch noch einige Anpassungen... Das Commitlog hab ich jedenfalls mit d
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Thursday, July 15th, 2010
“Wir machen sichere Schriftkommunikation im Internet für jedermann möglich – das ist eine Revolution”. Das Zitat ist vom Postchef Frank Appel. Er hat zwar irgendwie Unrecht, denn sichere Kommunikation im Internet gibt es per Public Key Verfahren schon seit Langem, interessant ist die ganze Sachen trotzdem aus mehreren Gründen. Zunächst sieht man mal wieder, dass sich wirklich gute Ideen irgendwann ganz natürlich durchsetzen. Es dauert halt seine Zeit bis neue Konzepte von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung und der Entscheidungsträger verstanden werden. Die Politiker twittern ja auch und die ARD hat eine Facebook-Seite. Interessant ist, dass die Post direkt Geld damit verdienen wird. Sie verkauft “Open Source Technologie”! Ihr Produkt könnte man letztlich auch gratis haben. Thunderbird und Enigmail z.B. kann jeder runterladen, aber das Geld wird verdient mit Dienstleistungen (das Verstehen und Implementieren des Verfahrens wird abgenommen) und dem Vertrauern das der Bürger in die Post hat. Da bisher nicht angekündigt wurde die Protokolle und Implementierungen zu veröffentlichen, ist dieses Vertrauen wohl weniger gerechtfertigt als das in Thunderbird und Enigmail. Schließlich ist die Quersubventionierung durch die Behörden anzuprangern. Wenn die Ämter öffentlichen Schlüssel publizieren würden und (nach Vorlage von Ausweis) den eigenen signieren würden könnte man schon lange sicher mit dem Amt E-mailen. Konkurrenten gibt es übrigens auch. Es bleibt netzpolitisch spannend.
"Wir machen sichere Schriftkommunikation im Internet für jedermann möglich - das ist eine Revolution". Das Zitat ist vom Postchef Frank Appel. Er hat zwar irgendwie Unrecht, denn sichere Kommunikation im Internet gibt es per Public Key Verfahren schon seit Langem, interessant ist die ganze Sachen trotzdem aus mehreren Gründen. Zunächst sieht man mal wieder, dass sich wirklich gute Ideen irgendwann ganz natürlich durchsetzen. Es dauert halt seine Zeit bis neue Konzepte von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung und der Entscheidungsträger verstanden werden. Die Politiker twittern ja auch und die ARD hat eine Facebook-Seite. Interessant ist, dass die Post direkt Geld damit verdienen wird. Sie verkauft "Open Source Technologie"! Ihr Produkt könnte man letztlich auch gratis haben. Thunderbird und Enigmail z.B. kann jeder runterladen, aber das Geld wird verdient mit Dienstleistungen (das Verstehen und Implementieren des Verfahrens wird abgenommen) und dem Vertrauern das der Bürger in die Post hat. Da bish
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Wednesday, July 14th, 2010
… ist im Urlaub. Und seine Vertretung hat offenbar keinen Schlüssel. Am Freitag, Samstag, und Montag hat er daher immer pünktlich um 6:30 Uhr geklingelt. Am Freitag hat scheinbar jemand aufgemacht, am Samstag gab es keine Zeitung. Gestern war ich im Besitz genug geistiger Kräfte um dranzugehen und ihm zu sagen das gehe so nicht weiter, er müsse sich ‘nen Schlüssel besorgen. Heute konnte ich ausschlafen, hatte aber wieder keine Zeitung. Argh.
... ist im Urlaub. Und seine Vertretung hat offenbar keinen Schlüssel. Am Freitag, Samstag, und Montag hat er daher immer pünktlich um 6:30 Uhr geklingelt. Am Freitag hat scheinbar jemand aufgemacht, am Samstag gab es keine Zeitung. Gestern war ich im Besitz genug geistiger Kräfte um dranzugehen und ihm zu sagen das gehe so nicht weiter, er müsse sich 'nen Schlüssel besorgen. Heute konnte ich ausschlafen, hatte aber wieder keine Zeitung. Argh.
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Wednesday, July 7th, 2010
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Tuesday, July 6th, 2010
In 20 Jahren ist Kaffee bestimmt verboten, zumindest in der Öffentlichkeit. Oder es gibt spezielle Zonen. Ich stell’ mir auf dem Bahnhof so ein gelbes Rechteck vor (mit einer aufgemalten Kaffeetasse) in dem man Kaffee trinken kann (zur Verbesserung der Sauberkeit und auf Rücksichtnahme auf Nichttrinker). Versteht mich nicht falsch, ich finde das Rauchverbot in Kneipen in Bayern toll. Andererseits finde ich die Argumente die Politiker dafür vorbringen ziemlich sinnlos. Es grenzt auch an Shizophrenie wie der Staat am Tabak ordentlich mitverdient. Aus haushaltspolitischer Sicht müsste man die Menschen zum Rauchen zwingen (entlastet auch die Rentenkasse!) Und noch was: Ob die Bayern die am Sonntag entschieden haben mit so viel Demokratie überhaupt klargekommen sind? In so einem Einparteiensystem kommt man leicht durcheinander, vor allem wenn man “NEIN” ankreuzen muss um die CSU zu unterstützen. In der DDR konnte man einen leeren Zettel einwerfen, das war dann eine Stimme für die Partei. Wer in die Kabine geht macht sich verdächtig. Ok, dieser Post ist entgleist, ich hör mal lieber auf
In 20 Jahren ist Kaffee bestimmt verboten, zumindest in der Öffentlichkeit. Oder es gibt spezielle Zonen. Ich stell' mir auf dem Bahnhof so ein gelbes Rechteck vor (mit einer aufgemalten Kaffeetasse) in dem man Kaffee trinken kann (zur Verbesserung der Sauberkeit und auf Rücksichtnahme auf Nichttrinker). Versteht mich nicht falsch, ich finde das Rauchverbot in Kneipen in Bayern toll. Andererseits finde ich die Argumente die Politiker dafür vorbringen ziemlich sinnlos. Es grenzt auch an Shizophrenie wie der Staat am Tabak ordentlich mitverdient. Aus haushaltspolitischer Sicht müsste man die Menschen zum Rauchen zwingen (entlastet auch die Rentenkasse!) Und noch was: Ob die Bayern die am Sonntag entschieden haben mit so viel Demokratie überhaupt klargekommen sind? In so einem Einparteiensystem kommt man leicht durcheinander, vor allem wenn man "NEIN" ankreuzen muss um die CSU zu unterstützen. In der DDR konnte man einen leeren Zettel einwerfen, das war dann eine Stimme für die Partei. Wer in die Kabine g
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Saturday, July 3rd, 2010
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Friday, July 2nd, 2010
Na das Upgrade war ja mal steinig. SVN switch hat nicht alle Dateien gefischt, plugins verlieren alle ihre Settings, man muss die Themes backupen und hinterher wieder einspielen und am schlimmsten: Beim Ausführen von upgrade.php kommen wilde Fehlermeldungen die an das Ende der gesamten Bloghistorie glauben lassen.
Na das Upgrade war ja mal steinig. SVN switch hat nicht alle Dateien gefischt, plugins verlieren alle ihre Settings, man muss die Themes backupen und hinterher wieder einspielen und am schlimmsten: Beim Ausführen von upgrade.php kommen wilde Fehlermeldungen die an das Ende der gesamten Bloghistorie glauben lassen.
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