Joe Colombo

Sunday, April 26th, 2009

… ist in Leipzig. Das Grassimuseum beherbergt bis Juni die erste Retrospektive des italienischen Designers. Futurismus und Funktionalität, gegossen in farbigem Kunststoff. Genial.

Und, gestern im Kreuzer gesehen:

1. sächsische Seminarprogramm zum Thema Ubuntu, Datenschutz und freie Software

- fachliche Anleitung durch erfahrenes Personal der Uni Leipzig und lokaler IT-Dienstleister

Julian sagt

Monday, December 1st, 2008

Leipzig sei wie Ubuntu: Egal wann man einsteigt, man ist immer froh das man nicht schon 2 Jahre früher dabei war.

Abenteuerlust…

Saturday, September 1st, 2007

Gentoo… und einige Bugs in Ubuntu liessen mich Mitte letzter Woche mal wieder auf die Suche nach was Neuem gehen. Ich landete fast automatisch bei Gentoo, einer Distribution die mich von der Grundkonzeption her schon lange anspricht. Bisher scheute ich jedoch die technischen Probleme (alles selbstkompilieren?)
Von Ubuntu zu Gentoo zu kommen ist ungefaehr so, wie wenn man von der Grundschule aufs Gymnasium kommt. Hier weht ein anderer Wind. Noch mehr Freiheit(“Gentoo is all about choices”), noch mehr selbermachen. Man sieht echt hinter die Kulissen. Das Betriebssystem loest sich auf von einem Riesenmonster, dass mir ganz am Ende nen Browser hinmalt, zu seinen Einzelkomponenten und ihrem Zusammenspiel. Da ist der Kernel mit seinen ganzen Interfaces, die haufenweise Bibliotheken, das X-System, der Windowmanager und dann die vielen kleinen Programme die das Leben angenehm machen.
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Update

Wednesday, April 18th, 2007

XubuntuMorgen erscheint Ubuntu Feisty Fawn. Grund genug fuer mich um endlich mal auf Edgy Eft upzudaten. Gestern geschehen.

  1. 2h Backup
  2. 1,5h Download (1,3GB)
  3. 3h Installation

Ein paar seltsame Sachen passieren trotzdem immer wieder. Nach dem ersten Neustart ging alles. Sieht toll aus, macht Spass ist schnell. Linux halt.
Nach dem zweiten Neustart heute morgen kein Wlan, kein USB (!). Das alte Netzwerkkabel wieder ausgepackt, gesurft gesurft, nix gefunden.

Irgendwie bleibt man jedoch trotzdem den guten alten Traditionen verbunden und versucht irgendwann einen Reboot, und siehe da, alles geht wie frueher…

Also jetzt erstmal eine Weile nervoeser Molch bis das lebhafte Rehkitz sich eingelebt hat. Vielleicht update ich dann deutlich vor dem Erscheinungstermin der folgenden Version (Gutsy Gibbon 18.10.2007).

Mit Open Source Hits Vokabeln lernen und Grafen malen.

Wednesday, March 14th, 2007

Ubuntu.png

Auch ich muss manchmal ein bisl Werbung machen. Windows Vista Home Edition (99 Euro bei Amazon, wahrscheinlich ohne Netzwerkunterstuetzung) ist closed source software. D.h. die einzigen, die wissen (koennen), was der Code wirklich macht sind eine Hand voll Cola Junkies in Redmond, USA.

Ubuntu Linux kostet null Euro, (more…)

japanische Fonts in Java…

Monday, November 27th, 2006

… kann man unter Ubuntu(und anderen Distros bestimmt auch) ganz einfach wie folgt installieren:

  • Packages mit Fonts ueber Lieblingspaketmanager installieren (einfach mal nach “fonts” suchen und dann die Liste manuell durchgehen)
  • Java verwaltet seine Schriftarten ueber die Datei fonts.properties die sich im /lib Verzeichnis der JRE Installation befindet. (Fuer Blackdown Java in Ubuntu ist das: /usr/lib/j2se/1.4/jre/lib).
  • Dort gibt es das Original, sowie einege vorbereitete Versionen fuer etwa Japanisch.
  • Ins Verzeichnis wechseln und die japanische Version verwenden:
  • sudo mv fonts.properties fonts.properties.orig
  • sudo mv fonts.properties.ja fonts.properties
  • Java neu starten -> Fertig.

P.S. Romanische Schriften werden natuerlich trotzdem normal angezeigt.